Massage für Seele und Körper

Allen Massagen gemein ist ein Grundgedanke: Durch Beeinflussung von außen - also von Haut, Bindegewebe, Faszien, Lymphe und Muskulatur - soll auch das Innere behandelt werden. Das Spektrum reicht von lokaler Schmerzlinderung und Verbesserung der Wundheilung über die Stimulierung von Stoffwechsel, Blut- und Lymphgefäßen sowie die Beruhigung des Nervensystems bis hin zur Kräftigung innerer Organe. Da gleichzeitig das Immunsystem aktiviert wird, werden Massagen auch zur Vorbeugung oder in der Nachtherapie zur Steigerung der Regenerationsfähigkeit empfohlen.

Im Zuge des allgemeinen Wellnesstrends setzen viele Klienten heute ganz einfach auf Entspannung. So gönnt man sich immer öfter eine Massage einfach zum wohlfühlen: Als Antistress-Maßnahmen gegen die Hektik des modernen Alltags – oder als  Schönheitsbehandlung.

Denn Giftstoffe und Schlacken werden abtransportiert,  das Bindegewebe wird gestrafft, die Durchblutung der Haut wird angeregt, sie wird elastischer und wunderbar weich. Verstärkt wird der kosmetische Nebeneffekt oft durch den Einsatz von Ölen oder Kräuterelixieren, die zusätzlich pflegen und wie eine Aromatherapie wirken – ein Genuss für Seele und Sinne. Gerade in der dunklen Jahreszeit kann eine Körpermassage zu einer wahren Seelenmassage werden. Sie ist ein sinnlicher Hochgenuss, der körperlicher Erschöpfung entgegen wirkt und Kräfte reaktiviert. Sie ist wie Schokolade für die Seele.


>>